Zwei Schwimmeinheiten, zwei (!) Rennradfahrten, 3 Läufe, zweimal TvTV und als Highlight der erste Helfereinsatz des Jahres bei unserem Halbmarathon am Sonntag in Saarbrücken, den wir mit 645 Teilnehmern glaub ich ganz ordentlich über die Bühne gebracht haben.
12.10.2008: Crossduathlon Morbach
12. Oktober 2008Ich habe nicht schlecht gestaunt, als mich vor einigen Wochen die Sprintmaus nach jahrelanger Wettkampfabstinenz darum gebeten hat, sie zum Crossduathlon im ca 75 km entfernten Morbach anzumelden.
Bei 9 € Startgeld für die Sprintdistanz (2 km Laufen – 10 km MTB – 2 km Laufen) hielt sich das finanzielle Risiko zum Glück in Grenzen, denn es war klar, dass wir bei strömendem Regen nicht zum Wettkampf fahren.
In Morbach angekommen war ich zunächst einmal positiv davon angetan wie schön der Veranstaltungsort mitten im Wald gelegen ist, wobei nach Anblick des nahen Spielplatzes klar war, dass es zumindest Nils nicht langweilig werden würde.

Spielplatz Morbach
Nachdem wir überaus zeitig angereist waren, stand mein gutes, altes Specialized Stumpjumper lange Zeit ganz einsam und verlassen in der Wechselzone, die aus Baugerüsten bestand.
Pünktlich um 11:10 Uhr fand dann der Start der kleinen aber feinen Veranstaltung statt, bei der neben den Einzelstartern auch diverse Staffeln am Start waren.

Crossduathlon - 1. Lauf
Nach 10:20 min hatte Simone die erste Laufstrecke beendet, insofern sollte sich auf dem MTB zeigen, inwiefern sie in der Lage war, die Vorgabe „unter einer Stunde“ zu erreichen.

Sprintmaus on tour!
Als sich sie beherzt in die Pedale treten sah, war ich aber guter Dinge, dass das bei weniger als 100 Jahreskilometern doch sehr ehrgeizige Ziel möglich sein sollte. Leider oder zum Glück sah ich dann nicht wie sie nach der 10-km-Runde wieder zurück in die Wechselzone kam, denn Nils und ich hatten den Spielplatz natürlich lange noch nicht abgespielt.
Dann war ich regelrecht schockiert, als ich sie humpelnd (!), mit Helm auf dem Kopf (!!) und mit blutverschmiertem Knie (!!!) ein zweites mal auf der Laufstrecke sah, weil sie ganz zum Schluss der Radtsrecke gestürzt ist.
Bei Übergabe des Helms rief sich mir noch zu, dass sie nicht sicher sei, ob sie überhaupt noch die 2 km laufen könne. Nachdem die Uhr zu diesem Zeitpunkt bereits 48 min zeigte, konnte ich mir bei ihrem Humpeltempo kaum vorstellen, dass sie in diesem Fall die 60 min Grenze unterbietet. Umso erfreuter war ich dann, als ich sie bereits nach 58:24 min ins Ziel (nun wieder) laufen (!!!) sah.
KW 35/2008 (25.08.08 – 31.08.08)
31. August 2008MO: (1) Laufen auf der Uchtelfanger Tri-Strecke (3 Runden = ca 7,5 km in 39:16 min) (2) Schwimmen 1.200 m in 32:34 (3) am Abend 40 min TvTV
DI: MiPaLa auf die Spicherer Höhen (10 km in 54:29 min)
MI: MiPaReRaFa incl Bergwertung Matzenberg (29 km in 1:13 Stunden)
DO: MiPaLa incl Frl S. und Winfried S.
FR: Kliniklauf (amtlich vermessener Volkslauf über 10 km) incl Babyjogger
SA: Helfereinsatz beim Aufbauen der Wechselzone im Uchtelfanger Aquapark für den morgigen Triathlon. Zum Abschluss 300 m Planschen.
KW 33/2008 (11.08.08 – 17.08.08)
17. August 2008MO: „Obelix bei den Olympischen Spielen“ oder „So verrückt kann man(ni) doch gar nicht sein!?“ Kann man aber!
((
Kurze Rede – gar kein Sinn: Eigentlich war ich nur als Kleinkindsitter mit nach Tartanien gereist, wo meine Frau den Weitsprung zur Erlangung des Sportabzeichens absolvieren wollte, die geforderte Weite (3,20 m) aber leider nicht schaffte.
Keine Ahnung wie ich dann auf die Idee kam, nach gerade mal 1.200 m Warmlaufen auch viermal zu springen, um eventuell die geforderten 4,20 m zu schaffen, was mir bei weitem nicht gelang, da es maximal zu 3,50 m reichte. Was mir aber gelang, war eine Zerrung im rechten hinteren Oberschenkel.
Trotz ungutem Gefühl im OS schaffte ich die Sportabzeichenanforderungen beim Laufen ganz locker: 3.000 m in 12:44 min und danach (!!!) 1.000 m in 3:48 min.
Anschließend ca 5,5 km ganz gemütliches Aus- bzw Heimlaufen, in der Hoffnung das ungute Gefühl dabei vertreiben zu können, was aber nicht gelang. Im Gegenteil …
(
Als ob das nicht genug wäre zerrte ich mir dann am Abend beim Efeuwurzelausreißen (keine Disziplin beim Sportabzeichen) eine Zerrung im rechten Arm irgendwo zwischen Ellbogen und Sehnenscheide.
((
DI-MI-DO: 3 traininsgfreie Tage mit ganz viel Olympia, ein bisschen Gartenarbeit und viel in-mich-hinein-horchen ob ich die Saison 2008 jetzt schon abhaken kann ….
FR: Nach Ulli Hilles Motto („Indianer vergehen nicht und nur Unkraut kennt Schmerz!“) habe ich heute ein ganz zaghaftes Comeback auf der Laufstrecke des Uchtelfanger Triathlons gewagt [5 km in 30:29 min] und bin anschließend noch 1.200 m im Uchtelfanger Olympiabecken neben Turnschwester Marga geschwommen.
Zu meiner großen Überraschung spürte ich beim Bummeltempo den hinteren OS kaum, fragte mich allerdings wie ich in 2 Wochen die selbe Strecke fast 10 min schneller laufen soll. Beim Schwimmen schmerzte auch der Arm gar nicht, hat eben doch was gutes, wenn man die Kraft nicht ins Wasser bringt.
SA: Traditionelle MTB-Eskorte der Spitze beim saarländischen Halbmarathon Staffellauf der Kommunen, wobei ich mich immer noch frage warum wir in Tholey und nicht in Neunkirchen fahren und was ich tun muss, um einmal wie Raphael Schäfer laufen zu können, der die profilierte 3,8 km lange Runde in ca 10:25 min schaffte was mir bei 3 km in Tartanien ja schon reichen würde. [37 km in 2:18 Stunden]
Nur gut, dass die Stadt Neunkirchen erneut gewann, mal sehen welche Veranstaltungsort das Innenministerium im nächsten Jahr aus dem Zylinder zieht …. [???]
Ursprünglich sollte mich bei der Veranstaltung wie im letzten Jahr in Perl Frank Karrenbauer begleiten, der aber leider an diesem Tag arbeiten musste.
Dies hatte dann zwei weitere Enttäuschungen in meinem „Amt“ des Marpinger Triathlonwartes zur Folge:
1) Unser Sportwart Heinz Wirth hat mich am Helferfest dazu verdonnert, gerade mal eine Woche vor dem Lauf für einen Ersatzfahrer zu sorgen, obwohl das Erstellen des Helferplans eigentlich seine Aufgabe ist.
2) Von den von mir per Mail angesprochenen „sportlichen Aushängeschildern“ des Vereins erklärte sich niemand bereit, mir zu helfen, wobei sich immerhin zwei „die Mühe machten“, mir abzusagen. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, diese Frage bereits auf dem Helferfest abschließend klären zu können, doch dort war ja sonderbarerweise niemand.
Toll, dass sich dann unser Neuzugang Lukas Noll bereit erklärt hat, mir aus der Patsche zu helfen. Vielen Dank dafür!!!
SO: Trainingsfrei wegen dem Sommerfest von Running Merchweiler, wo ich leider vergeblich darauf gehofft hatte, meinen neuen Vereinskollegen Francesco kennenzulernen, der offensichtlich als „Sylverstar“ bei Laufen-im-Saarland angemeldet ist.
KW 27/2008 (30.06.08 – 06.07.08)
6. Juli 2008MO: Gemütliche MiPa-Rennradfahrt (28 km in 1:10 Stunden) [am Abend 25 min TvTV]
DI: Bin heute trotz Temperaturen über 30 Grad ganz bewusst nicht meine schattige Runde auf die Spicherer Höhen sondern am Kieselhumes vorbei zum Schwarzenbergbad gelaufen, nachdem ich am SO beim Triathlon in IGB wirklich den Eindruck hatte, dass das ständige Lauftraining in der Mittagshitze positive Früchte trägt.
MI: Bei immer noch mehr als 30 Grad bin ich mit dem Rennrad entlang der Saar auf unserer Halbmarathonstrecke gefahren, um später auf dem Rückweg Dieter Bender zu treffen, den ich noch bis zu seinem Triathlon-Laden begleitet habe, der sich ganz in der Nähe vom Saarbrücker Ludwigspark befindet.
DO: Das Kachelmann-Wetterteam hat nicht gelogen, d.h. heute herrschte tatsächlich herrliches Fritz-Walter-Laufwetter, so dass ich gemeinsam mit Arbeitskollegin Silke eine neue Runde (ca 12,5 km in 1:03:10), bzw eine Abwandelung der alten, auf den Spicherer Höhen ausprobiert habe.
FR: Trainingsfrei wegen Helfereinsatz beim 30. und letzten Volkslauf in Stennweiler
SA: MTB-Fahrt u.a. zum Lauftreff nach Marpingen, um mein allererstes Laufshirt mit „LTF Marpingen“ Aufdruck abzuholen, obwohl ich bereits seit Ende 2001 Vereinsmitglied bin.
SO: Bei angenehmem Laufwetter bin ich meine beliebte Saarlandring-Freibad-Runde (11,3 km) im Freundschaftslaufrenntempo (54:27 min) gelaufen, dabei meine neuen Laufschuhe eingelaufen, die man definitiv nicht einlaufen musste.


13.04.2008: Marathon St. Wendel (Helfereinsatz)
13. April 2008[65 Bilder vom Lauf - vor allem Vereinskollegen und L-i-S-Foris]
Nach 2007 war ich auch in diesem Jahr bei der 2. Auflage des St. Wendeler Marathons wieder als Helfer im Einsatz. Meine Position war die gleiche wie im Vorjahr, nachdem die Laufrichtung aber geändert wurde, kamen die Marathonis bei uns noch auf dem letzten Kilometer vorbei, so dass wir ganz bis zum Schluss ausharren mussten.
Der Start erfolgte in diesem Jahr bereits um 10 Uhr, nachdem im letzten Jahr Beschwerden aufkamen wie man die LäuferInnen bei der Hitze erst um 11 Uhr auf die Strecke schicken könne. Heute war es um 10 Uhr ca 5 Grad, einem Start um 11 Uhr hätte also wenig entgegen gestanden.
Unmittelbar nach dem Start der Marathonis wurde dann erstmals ein Schülerlauf über 2,195 km durchgeführt, der allerdings ohne Zeitnahme erfolgte. Teilweise war es schlimm anzusehen welche Probleme der ein oder andere mit dieser „Marathonstrecke“ hatte, ein adipöser Junge fuhr ein Großteil der Strecke mit einem Begleitgolfwagen mit.
Bereits zwischen 10:45 und 10:50 Uhr kam dann die Spitze des Marathons bei uns vorbei, wobei sich da aber bereits eine riesige Lücke zu den Verfolgern auftat. Erstaunlich, dass trotz der beachtlichen Preisgelder keine Afrikaner zu dem Lauf kommen. Offenbar fällt es selbst Kenianern schwer, ständig einen Marathon in 2:10 bis 2:20 zu laufen. Toll natürlich, dass so auch lokale Größen in die Preisgelder laufen können.
Auf der ersten Runde, als Marathon- und HalbmarathonläuferInnen noch zusammen waren, war wirklich einiges los, auf der 2. Runde merkte man dann aber deutlich, dass sich noch weniger Leute als im letzten Jahr für die Marathonstrecke entschieden hatten, so dass es für viele doch ein einsames Rennen wurde.
Mein Helfereinsatz wurde dann zwischen 14:00 und 15:45 Uhr zur Tortur, als mehrmals heftige Regenschauer nieder gingen und die LäuferInnen leider nur noch tröpfchenweise vorbei kamen.
Nach dem Rennen konnte ich mich dann im Festzelt mit der wohl leckersten Speckwaffel stärken, die ich jemals gegessen hatte, nachdem ich leider feststellen musste, dass es bereits um 16 Uhr kein einziges Stück Kuchen mehr gab. Die Sprintmaus und Nils waren mittlerweile auch nach WND gekommen, wobei unser Kleiner in dem Zelt wieder außer Rand und Band war.
HAMMER! Zwischenzeitlich habe ich gehört, dass der 3. Marathon in WND 2009 am Ostermontag stattfinden wird. Die Frage ob dieser Termin für die 320 (?) ehrenamtlichen Helfer zumutbar ist habe ich für mich persönlich mit NEIN beantwortet.
(im Ziel 410 Marathonis und 2038 Halbmarathonis – damit ist Bürgermeister Boullion doch noch ein gutes Stücken von seiner 2007er Prognose entfernt: „Ich will, dass es langfristig heißt: Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, St. Wendel“)
[gewohnt tolle Bilder von Hansmartin Schweitzer]
[ausführlicher Bericht auf www.laufreport.de]
[Vorbericht SZ: "Potential für 8000"]
[Bericht SZ: "Laufen nach Noten"]
[Bericht SZ: "Wenn der Tempomacher plötzlich aussteigt"]
[Bericht SZ: "2800 Läufer trotzen Regenschauern"]
[Bericht SZ: "Marathon-Foto-Nachlese"]
[Bericht SZ: "Die richtigen Fotos zur richtigen Erfolgsgeschichte"]
[Bericht SZ: "Thomas Wüst: Wir sind rundum zufrieden"]
16.03.2008: 27. Halbmarathon der LTF Marpingen in Saarbrücken
16. März 2008Seit 2003 bin ich nun als Helfer beim traditionellen Frühjahrshalbmarathon der Marpinger Lauftrefffreunde im Bereich der Zeiterfassung im Einsatz, wobei wir von 2003-2006 in Eigenregie mit der Hilfe von zwei alten Laptops eine Zeiterfassung per Hand durchführten.
Bei diesem System werden auf Höhe der Ziellinie in einem Laptop die Einlaufzeiten erfasst, während am Ende des Zielkanals die Startnummern mit einem 2. Laptop in der Reihenfolge des Zieleinlaufs erfasst werden.
Im Idealfall hat man dann am Schluss der Veranstaltung die gleiche Anzahl von Zieleinlaufzeiten und Startnummern, die man dann eindeutig einander zuordnen kann.
Dieses System ist allerdings recht fehlerträchtig, weil manchmal Leute beim Auslaufen nochmals durch das Ziel laufen, weil Jogger, die gar nicht beim Wettkampf gestartet sind, sich nicht davon abbringen lassen, durch das Ziel zu laufen, weil Leute unfairerweise im Zielkanal überholen, weil bei Erfassung der Startnummern Zahlendreher eingegeben werden, weil Läufer, die in einem großen Pulk ins Ziel einlaufen eventuell nicht alle erfasst werden, ….
Sicherheitshalber werden die Daten (sowohl die Einlaufzeiten, als auch die Startnummern) doppelt erfasst, d.h. auf Höhe der Ziellinie werden mit einer Stoppuhr die Zeiten erfasst und auf einem Papierstreifen gedruckt, am Ende des Zielkanals werden zusätzlich die Startnummern von Hand aufgeschrieben. Nach einem Abgleich dieser doppelten Buchführung wird dann früher oder später eine halbwegs plausible EL erstellt.
Bis heute sind mir die Beweggründe nicht völlig klar, warum wir dann 2007 von dieser kostengünstigen In-House-Lösung erstmals auf eine externe Firma outgesourced haben.
Mit ausschlaggebend war wohl, dass wir den anvisierten Beginn der Siegerehrung um 13:30 meist um fast eine halbe Stunde verpasst haben, wobei uns in dieser halben Stunde Vereinsvertreter, Vertreter vom Saarländischen Leichtathletikbund (wegen Siegerehrung der Saarlandmeisterschaft) und teilweise sogar aus dem Innenministerium (wegen der Polizeimeisterschaft) das Wettkampfbüro einrannten.
Start der Veranstaltung war jeweils gegen 10 Uhr, der Sieger erreicht spätestens um 11:10 das Ziel, die breite Masse kommt zwischen 11:30 und 11:45 Uhr ins Ziel und weil sich die LäuferInnen bei einem HM leider im Gegensatz zu einem 10-km-Volkslauf kaum auslaufen, warten sie dann spätestens ab 12:30 ungeduldig auf den Aushang der Ergebnislisten und die anschließende Siegerehrung.
Nachdem die Firma aus der Nähe von Kaiserslautern im Jahr 2007 sogar „noch langsamer“ als wir selbst waren, beauftragten wir in diesem Jahr erstmals Wolfgang Kiefer mit seiner Firma Meisterchip, da mit deren Chipzeitmessung im Ideal- bzw Normalfall erheblich schneller eine Ergebnisliste erstellt werden kann, als mit dem althergebrachten System der Handzeitnahme.
Bereits im Vorfeld war klar, dass wir es trotzdem bei einer Bruttozeitnahme bewenden lassen, weil DLV und SLB vorschreiben, dass Meisterschaften nur durch eine Bruttozeitnahme entschieden werden dürfen, da der, der als erster über die Ziellinie läuft auch der Sieger sein soll. Eine zusätzliche Ausgabe der Nettolaufzeit hätte insofern nur informellen Charakter, wäre aber wohl auch für die Bestenlisten interessant.
Ein weiterer Grund, der ganz klar gegen die Nettozeiterfassung spricht, ist die Tatsache, dass dann alle Teilnehmer bereits beim Start des Wettkampfes im System erfasst sein müssten, so dass die bei uns üblichen Nachmeldungen bis kurz vor Start nicht mehr möglich wären! Spätestens eine ganze Stunde vor dem Start müsste man dann die Anmeldung schließen!
Der große Vorteil der Chipzeitmessung auch ohne Ermittlung der Nettozeit liegt darin, dass beim Zieleinlauf konkret der Startnummer ihre dazugehörige Einlaufzeit zugeordnet werden kann, einzelne Fehlerfassungen führen insofern nicht dazu, dass die Zeiten aller folgenden TeilnehmerInnen verschoben werden.
Leider bewahrheitete sich in diesem Jahr aber was sich bereits am Samstag andeutete, denn aufgrund technischer Probleme bei der Zeiterfassungsfirma musste diese kurzfristig auf eine Handzeitnahme umstellen, wobei ich unendlich erleichtert war, dass dies in der Kürze der Zeit möglich war, fürchtete ich doch am SO noch um 9:30 Uhr, dass wir am Ende des Tages gar keine EL hätten. Wir stellten allerdings ab 9:05 Uhr eine „Notfallplan“ auf, der es uns ermöglicht hätte, wie früher den Zieleinlauf von Hand zu erfassen. Was nun jedenfalls notwendig wurde, war pünktlich zum Zieleinlauf einen Zielkanal aufzubauen, der bei der Chipzeiterfassung nicht notwendig ist.
In diesem Jahr erfolgte der Start um 10:06, der Sieger Stefan Schuh erreichte um 11:16 das Ziel, der Letzte erreichte das Ziel mit einer Laufzeit von 2:43 Stunden aber erst um 12:46 Uhr.
Dank der sehr engagierten Arbeit von Wolfgang Kiefer und seinen 5 (!!!) Helfern konnte die Ergebnisliste dann aber noch relativ zeitnah erstellt werden und in der Halle ausgehängt werden, Probleme gab es dann aber leider beim Urkundendruck, weil die Handzeitnahme mit einem anderen Programm als geplant durchgführt werden musste, so dass sich die Siegerehrung dann erneut recht lange hinaus zögerte (wann sie genau war weiß ich gar nicht!?) und schlussendlich doch ohne Urkunden durchgeführt werden musste.
Die Urkunden vom Volkslauf konnten dann allerdings wenig später gegen 17 Uhr im Internet unter www.meisterchip.de samt aller Ergebnislisten ausgedruckt werden, wovon auch reger Gebrauch gemacht wurde: Von Sonntag bis Donnerstag wurden 6873 Ergebnislisten und 1481 Urkunden nur vom Deutsch Französischen Straßenlauf online abgerufen. Die Urkunden der
Saarlandmeisterschaft wurden den Vereinen zwischenzeitlich geschickt, die Urkunden der Polizeimeisterschaft und die gewünschten Urkunden vom Volkslauf gehen am 27.03.08 zur Post.
Verfasst von Manni 
Verfasst von Manni
Verfasst von Manni 



