Kalenderwoche 13/2008 (24.03.08 – 30.03.08)

26/03/2008

Trotz dem trainingsfreien Ostermontag wurde die Woche mit 3 Schwimmeinheiten, 2 Radfahrten, 3 Läufen und 2 mal TvTV (Nettotrainingszeit 8:10 Stunden) noch zu einer richtig guten.

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Weiße Ostern!

23/03/2008

Am Ostermontag waren wir bei meinen Schwiegereltern in Marpingen/Alsweiler zum Mittagessen eingeladen, wobei wir dabei mit Blick auf den Tholeyer Schaumberg im Wohn-Esszimmer sitzen. Nachdem es bei uns in Uchtelfangen ein kleines bisschen geflockt hat, kam meine Frau auf die meiner Meinung nach doch etwas zu optimistische Idee, sicherheitshalber mal den Schlitten von Nils einzuladen. Kaum in Alsweiler angekommen, kam mein Schwager samt Familie mit den Worten: „Am Schaumberg liegt Schnee, wir sind extra vorbei gefahren!“ So sind wir direkt nach dem Mittagessen zu acht an den Schaumberg gefahren, wo wir bei idealen Bedingungen („Ski und Rodel sehr gut!“) beide Schlittenbahnen nahezu für uns alleine hatten. Als wir dann zwei Stunden später wieder zum Kaffeetrinken zurück gefahren sind, war der Andrang etwas größer.

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Kalenderwoche 12/2008 (17.03.08 – 23.03.08)

19/03/2008

Aufgrund des von Karfreitag bis Ostermontag geschlossenen Illinger Hallenbades nur zwei Schwimmeinheiten, in Anbetracht des bescheidenen Osterwetters immerhin eine kurze Radfahrt, 3 Läufe mit 29 km, 2 mal TvTV und 2-3 trainingsfreie Tage.

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16.03.2008: 27. Halbmarathon der LTF Marpingen in Saarbrücken

16/03/2008

Seit 2003 bin ich nun als Helfer beim traditionellen Frühjahrshalbmarathon der Marpinger Lauftrefffreunde im Bereich der Zeiterfassung im Einsatz, wobei wir von 2003-2006 in Eigenregie mit der Hilfe von zwei alten Laptops eine Zeiterfassung per Hand durchführten.

Bei diesem System werden auf Höhe der Ziellinie in einem Laptop die Einlaufzeiten erfasst, während am Ende des Zielkanals die Startnummern mit einem 2. Laptop in der Reihenfolge des Zieleinlaufs erfasst werden.

Im Idealfall hat man dann am Schluss der Veranstaltung die gleiche Anzahl von Zieleinlaufzeiten und Startnummern, die man dann eindeutig einander zuordnen kann.

Dieses System ist allerdings recht fehlerträchtig, weil manchmal Leute beim Auslaufen nochmals durch das Ziel laufen, weil Jogger, die gar nicht beim Wettkampf gestartet sind, sich nicht davon abbringen lassen, durch das Ziel zu laufen, weil Leute unfairerweise im Zielkanal überholen, weil bei Erfassung der Startnummern Zahlendreher eingegeben werden, weil Läufer, die in einem großen Pulk ins Ziel einlaufen eventuell nicht alle erfasst werden, ….

Sicherheitshalber werden die Daten (sowohl die Einlaufzeiten, als auch die Startnummern) doppelt erfasst, d.h. auf Höhe der Ziellinie werden mit einer Stoppuhr die Zeiten erfasst und auf einem Papierstreifen gedruckt, am Ende des Zielkanals werden zusätzlich die Startnummern von Hand aufgeschrieben. Nach einem Abgleich dieser doppelten Buchführung wird dann früher oder später eine halbwegs plausible EL erstellt.

Bis heute sind mir die Beweggründe nicht völlig klar, warum wir dann 2007 von dieser kostengünstigen In-House-Lösung erstmals auf eine externe Firma outgesourced haben.

Mit ausschlaggebend war wohl, dass wir den anvisierten Beginn der Siegerehrung um 13:30 meist um fast eine halbe Stunde verpasst haben, wobei uns in dieser halben Stunde Vereinsvertreter, Vertreter vom Saarländischen Leichtathletikbund (wegen Siegerehrung der Saarlandmeisterschaft) und teilweise sogar aus dem Innenministerium (wegen der Polizeimeisterschaft) das Wettkampfbüro einrannten.

Start der Veranstaltung war jeweils gegen 10 Uhr, der Sieger erreicht spätestens um 11:10 das Ziel, die breite Masse kommt zwischen 11:30 und 11:45 Uhr ins Ziel und weil sich die LäuferInnen bei einem HM leider im Gegensatz zu einem 10-km-Volkslauf kaum auslaufen, warten sie dann spätestens ab 12:30 ungeduldig auf den Aushang der Ergebnislisten und die anschließende Siegerehrung.

Nachdem die Firma aus der Nähe von Kaiserslautern im Jahr 2007 sogar „noch langsamer“ als wir selbst waren, beauftragten wir in diesem Jahr erstmals Wolfgang Kiefer mit seiner Firma Meisterchip, da mit deren Chipzeitmessung im Ideal- bzw Normalfall erheblich schneller eine Ergebnisliste erstellt werden kann, als mit dem althergebrachten System der Handzeitnahme.

Bereits im Vorfeld war klar, dass wir es trotzdem bei einer Bruttozeitnahme bewenden lassen, weil DLV und SLB vorschreiben, dass Meisterschaften nur durch eine Bruttozeitnahme entschieden werden dürfen, da der, der als erster über die Ziellinie läuft auch der Sieger sein soll. Eine zusätzliche Ausgabe der Nettolaufzeit hätte insofern nur informellen Charakter, wäre aber wohl auch für die Bestenlisten interessant.

Ein weiterer Grund, der ganz klar gegen die Nettozeiterfassung spricht, ist die Tatsache, dass dann alle Teilnehmer bereits beim Start des Wettkampfes im System erfasst sein müssten, so dass die bei uns üblichen Nachmeldungen bis kurz vor Start nicht mehr möglich wären! Spätestens eine ganze Stunde vor dem Start müsste man dann die Anmeldung schließen!

Der große Vorteil der Chipzeitmessung auch ohne Ermittlung der Nettozeit liegt darin, dass beim Zieleinlauf konkret der Startnummer ihre dazugehörige Einlaufzeit zugeordnet werden kann, einzelne Fehlerfassungen führen insofern nicht dazu, dass die Zeiten aller folgenden TeilnehmerInnen verschoben werden.

Leider bewahrheitete sich in diesem Jahr aber was sich bereits am Samstag andeutete, denn aufgrund technischer Probleme bei der Zeiterfassungsfirma musste diese kurzfristig auf eine Handzeitnahme umstellen, wobei ich unendlich erleichtert war, dass dies in der Kürze der Zeit möglich war, fürchtete ich doch am SO noch um 9:30 Uhr, dass wir am Ende des Tages gar keine EL hätten. Wir stellten allerdings ab 9:05 Uhr eine „Notfallplan“ auf, der es uns ermöglicht hätte, wie früher den Zieleinlauf von Hand zu erfassen. Was nun jedenfalls notwendig wurde, war pünktlich zum Zieleinlauf einen Zielkanal aufzubauen, der bei der Chipzeiterfassung nicht notwendig ist.

In diesem Jahr erfolgte der Start um 10:06, der Sieger Stefan Schuh erreichte um 11:16 das Ziel, der Letzte erreichte das Ziel mit einer Laufzeit von 2:43 Stunden aber erst um 12:46 Uhr.

Dank der sehr engagierten Arbeit von Wolfgang Kiefer und seinen 5 (!!!) Helfern konnte die Ergebnisliste dann aber noch relativ zeitnah erstellt werden und in der Halle ausgehängt werden, Probleme gab es dann aber leider beim Urkundendruck, weil die Handzeitnahme mit einem anderen Programm als geplant durchgführt werden musste, so dass sich die Siegerehrung dann erneut recht lange hinaus zögerte (wann sie genau war weiß ich gar nicht!?) und schlussendlich doch ohne Urkunden durchgeführt werden musste.

Die Urkunden vom Volkslauf konnten dann allerdings wenig später gegen 17 Uhr im Internet unter http://www.meisterchip.de samt aller Ergebnislisten ausgedruckt werden, wovon auch reger Gebrauch gemacht wurde: Von Sonntag bis Donnerstag wurden 6873 Ergebnislisten und 1481 Urkunden nur vom Deutsch Französischen Straßenlauf online abgerufen. Die Urkunden der
Saarlandmeisterschaft wurden den Vereinen zwischenzeitlich geschickt, die Urkunden der Polizeimeisterschaft und die gewünschten Urkunden vom Volkslauf gehen am 27.03.08 zur Post.


Kalenderwoche 11/2008 (10.03.08 – 16.03.08)

16/03/2008

Die komplette Woche stand im Zeichen des Helfereinsatzes bei unserem 27. Halbmarathon in Saarbrücken, wobei ich mit 3 mal Schwimmen, 3 mal laufen (25 km) und 2 mal TvTV bei 2-3 trainingsfreien Tagen noch das Beste daraus gemacht habe.

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09.03.2008: Citylauf Merzig

10/03/2008

Vor dem Start kurz nach dem Start Schlussspurt

on the road again tolles Duell mit David Kewenig

Nachdem ich beim Silvesterlauf in Saarbrücken am 30.12.2007 auf profilierter Strecke eine 45er-Zeit über 10 km gelaufen war, bin ich heute mit folgender Vorgabe an den Start des Citylaufes in MZG gegangen: Die ersten Kilometer konstant in 4:30 min laufen, um anschließend den Versuch zu starten, den 2. Streckenabschnitt schneller als den ersten zu laufen.

Die Realität: Leider habe ich Ralph Klein (alias Running Turtle bei Laufen-im-Saarland), den ich vor dem Start in der Halle kennenlernte nicht getroffen, der mich dabei gerne begleiten wollte, dafür traf ich meinen ehemaligen (?) Schwimmtrainingspartner Dominik, der beim Silvesterlauf in SB kurz vor mir ins Ziel einlief, also ebenfalls ein ähnliches Laufvermögen hat.

Den ersten Kilometer bin ich dann sehr kontrolliert losgelaufen, so kontrolliert, dass ich befürchtete, langsamer als 4:30 min zu sein, um so überraschter war ich dann beim Blick auf die Uhr: 4:15 min

Nach den Kilometern zwei (4:14 min) und drei (4:15 min) stellte ich mir die Frage ob es mir wohl gelänge, die komplette Strecke in diesem Schnitt zu laufen.

Diese Frage konnte ich mir allerdings nach Kilometer vier, für den ich 4:32 min brauchte, selbst verneinen. Dabei hatte ich allerdings den beliebten Fehler gemacht, mich vom Tempo mein Mitläufer etwas einlullen zu lassen, die allesamt konstant langsamer wurden. Andererseits war dieser Streckenabschnitt offenbar etwas länger als die anderen!?

Kilometer fünf bin ich dann wieder in 4:23 min gelaufen, so dass ich für die erste Streckenhälfte 21:41 min gebraucht hatte. Die insgeheim „erträumte“ Zeit von 42:xx konnte ich insofern abhaken, eine Zeit kleiner 44 min erschien mir aber immer noch erstrebenswert genug, um nun nicht komplett abreißen zu lassen.

Die 2. Streckenhälfte bin ich dann zwar langsamer (22:09 min) als die erste gelaufen, mit Kilometerzeiten von 4:20, 4:28, 4:22, 4:36 und 4:23 min habe ich mit einer Endzeit von 43:50 min mein neues Zeitziel aber souverän erreicht.

Somit war ich auf der tatsächlich nicht völlig flachen strecke „nur“ 1:10 min schneller als beim profilierten Silvesterlauf, allerdings ist die Merziger Strecke teils doch etwas verwinkelt, so dass man immer wieder stark abbremsen muss.

[EL bei www.meisterchip.de]
[meine Urkunde]
[weitere Bilder vom Veranstalter]
[www.running-turtle.de]


Kalenderwoche 10/2008 (03.03.08 – 09.03.08)

09/03/2008

3 mal Schwimmen, leider keine Radfahrt, 4 Läufe mit 48,5 km incl. einem recht erfolgreichen Volkslauf und zweimal TvTV ergeben eine gute Woche.

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