29.06.2008: Sprint-Triathlon in St. Ingbert

29/06/2008

[Ergebnisliste]

[Gewohnt tolle Fotos von Markus Lutz]

Link-Tipp: www.sportfotos24.com

Nach 2002, 2003, 2005, 2007 (als Staffelradfahrer) war dies mein 5. Start beim Sprint-Triathlon in IGB.

[Mein Bericht dazu im Blog unserer Triathlon-Abteilung]

Mein Wettkampf:

Schwimmen (500 m): 10:14 min (= 15 bis 30 Sekunden langsamer als erhofft, 15 Sekunden schneller als befürchtet) Leider entpuppte es sich dabei als Nachteil, dass alle auf der Bahn gleich „schnell“ schwimmen wollten, denn die Frage „Was wollt Ihr schwimmen?“ erwiderten alle mit „ca 10:00 min“, schade nur, dass der mit der wohl schlechtesten Tagesform den Anfang unserer Formation machte, ich es aber nicht schaffte, zu überholen. Allerdings bin ich auch noch nie bei einem Triathlon so entspannt dem Wasser entstiegen. :-)

Radfahren: (20 km) In der EL steht eine Zeit von 38:26 min, diese beinhaltet aber beide Wechsel und eine Stop-and-Go-Strafe, verhängt durch den übermotivierten Kampfrichter Mitzel, die reine Fahrzeit betrug ziemlich genau 35 min und war im Anbetracht meiner aktuellen Radumfänge (ca 1.000 km bis Ende Juni!) in Ordnung.

Der Vorwurf des Kampfrichters: Ich habe berghoch bei einem Tempo um 20 km/h zu langsam überholt. „Entweder 10 m hintendran bleiben oder schneller überholen“

Zu gerne wäre ich den Berg mit 30 km/h hochgefahren, aber vielleicht habe ich ja im nächsten Jahr etwas mehr Zeit zum Radfahren.

Laufen: 22:33 min für die 5 km entsprechen meinem derzeitigen Leistungsvermögen, wobei ich nach ca 4 km ein Glas meiner Brille verloren habe (!), zum Glück aber nach wenigen Sekunden wieder gefunden habe. Ungemein motivierend war nun, dass ich mehrere StarterInnen der vorherigen Startgruppe überholen konnte und das in einer Art wie sogar Kampfrichter Mitzel seine helle Freude gehabt hätte.

Anschließend bin ich dann einen schönen Schlusskilometer gemeinsam mit Thomas Vester gelaufen, der mich allerdings vergeblich zum Schlusspurt motivieren wollte.

Fazit: Mit meiner Endzeit von 1:11:13 habe ich zwar mein angepeiltes Zeitziel knapp verpasst, trotzdem war es wohl mein bester Wettkampf seit 5 Jahren. :-)

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KW 26/2008 (23.06.08 – 29.06.08)

29/06/2008

MO: Gemütliche MiPaRennradfahrt nach VK (30 km in 1:10 Stunden)

DI: MiPaLa (11,3 km in 56:15 auf meiner „Bismarckbrückenstrecke“), am Nachmittag habe ich Sprintmaus und Nils dann im Uchtelfanger Freibad besucht (bin zum Abschluss sogar 250 m geschwommen, nachdem ich zuvor nur mit Nils („Wasser toll!“) im Planschbecken war. [am Abend 20 min TvTV]

MI: Aufgrund eines Unwetters heute stark verkürzte MiPa-MTBV-Fahrt (17 km in 45 min) rund um den Winterberg. [am Abend 30 min TvTV]

DO: Lockerer Lauf (5,5 km in 28:42 min) auf der ungefähren Laufstrecke vom St. Ingberter Triathlon und anschließend 500-m Kraul im Blau.

FR: „Der kürzestete Tag des Jahres“ (18 km Laufen in 1:35 Stunden)

SA: Trainingsfrei

SO: Nachdem ich seit 2005 keinen Triathlon mehr bestreiten konnte, folgte nun in St. Ingbert der 2. Triathlon in 8 Tagen. [Bericht folgt vielleicht]


27.06.2008: Der kürzeste Tag des Jahres :-)

27/06/2008

Nach meinem persönlichen Waterloo 2006 im Wendalinuspark St. Wendel und meinem Wettkampfverzicht in 2007 konnte ich beim 28. Turnier der Saarländischen Finanzverwaltung endlich wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen.

Dieses Turnier hat mittlerweile beinahe olympisches Ausmaß, findet zum Glück aber jährlich statt, man muss dazu auch nicht nominiert werden und der Anteil an gedopten Sportler ist (wahrscheinlich) erheblich geringer als dies in Peking der Fall sein wird.

Der Termin an diesem FR zwischen den Tris am Schaumberg und in IGB war natürlich denkbar ungünstig aber die Gelegenheit, einen kompletten achtstündigen AT mit 10+X Kilometer Laufen zu verbringen ließ ich mir natürlich nicht entgehen.

Zunächst startete um 9:30 Uhr der 5-km-Lauf der Damen, den erwartungsgemäß meine Trainingspartnerin Silke gewann. Im Vorfled fragten wir uns warum denn die armen Mädchen keine 10 km laufen durften, nach dem Anblick der Letztplatzierten wusste ich es.

Unser Start erfolgte dann um 10:30 wobei der Veranstalter FSG Merzig keine Kosten und Mühen gescheut hatte, uns eine meisterchipliche Zeiterfassung zur Verfügung zu stellen, was bei einem doch leider sehr übersichtlichen Starterfeld von insgesamt 75 LäuferInnen vielleicht nicht unbedingt nötig gewesen wäre!?

Selbstbewusst platzierte ich mich direkt auf der Startlinie und war dabei offenbar so reskekteinflößend, dass sich nur zwei alte Bekannte zu mir gesellten, wobei ich von beiden wusste, dass sie schneller als ich laufen können.

Wir rannten dann auf der amtlich vermessenen Strecke des Saarwiesenlaufes, die sicherlich nicht zu meinen Lieblingsstrecken aufsteigen wird. Nachdem frühzeitig klar war, dass ich wie erwartet weder Christian noch Alois folgen konnte, wurde dieser Lauf zu einer unglaublichen Herausforderung an meine mentale Härte, denn ich musste tatsächlich 9500 m ganz alleine laufen, der einzige Lichtblick war Streckenposten Silke, die mich jeweils frenetisch anfeuerte.

Ihrem „Gib alles!“ erwiderte ich das Altbewährte „Ich gebe immer alles – doch das ist meistens nicht genug!“ :-)

Heute war es das aber, denn mit meiner Endzeit von knapp unter 45 min erreichte ich neben Platz 3 im Gesamteinlauf souverän Platz 1 in meiner AK – trotz 10-er Wertung! ;-)

Zunächst war ich mit meiner Zeit „ein bisschen“ unzufrieden, wollte ich doch eigentlich um 43 min laufen, doch dann fielen mir meine eigenen Worte von vor ungefähr einem Jahr ein.

„Falls ich nur irgendwann wieder 10 km unter 50 min laufen kann, bin ich der glücklichste Mensch der Welt!“

Vielleicht bin ich das sogar manchmal, aber sicherlich aus ganz anderem Grund und sicher auch dann, wenn ich so wie 2006-2007 weiterhin nicht laufen könnte.

Anschließend bin ich dann mit der schnellsten Dame noch 5 km in 32 min ultragemütlich ausgelaufen, in der Hoffnung die Beine im Hinblick auf Sonntag zu lockern, was mir verblüffend gut gelungen ist.

So bin ich an diesem Arbeitstag auf die für mich nahezu utopische Laufleistung von 18 km gekommen und bin mir nun sicher, dass mir Laufen im Triathlon nach Vorbelastung erheblich mehr Spaß macht als ein reiner Volkslauf.

[EL und Bilder (zum Glück nur von den Damen!) auf www.fsg-merzig.de]


KW 25/2008 (16.06.08 – 22.06.08)

22/06/2008

MO: Kurzer MiPaLa (9 km in 44:12 min), wobei ich den saarländischen Spitzentriathleten Tobias Gärtner getroffen habe, der mich mit dem Satz „Machst Du heute einen schnellen Lauf – das sah zumindest schnell aus“ motiviert hat.

Wenn Tobias wüsste, dass ich bei meinen „Freunden“ vom Illinger Schwimmclub als Synonym der Langsamkeit gelte. Eine Illinger Triathlonlegende hat mir berichtet, dass er sich nach dem Illinger Citylauf anhören musste: „Du warst sooo langsam, Du warst sogar noch langsamer als Manni!“

Am Nachmittag bin ich dann ins Erlebnisbad Tholey gefahren, weil Simone und Nils dort mit der Kinderturngruppe waren, habe aber nicht schlecht gestaunt, wie wenige der Kinder nur dort waren und habe später noch mehr gestaunt, als ich den inoffiziellen Grund für das Fernblieben erfuhr. Ich ließ mir natürlich die Gelegenheit nicht entgehen, das Becken für den Triathlon am kommenden SO zu testen. (500 m Kraul in 10:58 min) Am Abend dann aufgrund der Fußi-EM (Deutschland vermied im Spiel gegen Austria die Schmach von Wien, so dass die Ösis weiter von Cordoba träumen müssen) kein Schwimmtraining beim SCI, aber immerhin 20 min TvTV.

DI: Heute etwas flotterer (47:39 min) MiPaLa auf meiner 10-km-Referenzstrecke zum DFG und zurück. [am Abend erneut 20 min TvTV]

MI: Hügeltour (Winterberg dreierlei Art, Wackenberg, Sonnenberg) auf dem Rennrad (27 km in 1:08 Stunden) rund um SB

DO: Heute habe ich festgestellt, dass es verkehrstechnisch keine gute Idee ist, gegen 12:30 Uhr die Ensheimer Flughafenstraße mit dem Rennrad zu befahren. (32 km in 1:12 Stunden)

FR: Kurzer, gemütlicher MiPaLa auf meiner kleinen Spicherer Runde (8,3 km in 47:08 min).

Am Abend dann das letzte Schwimmclubtraining vor der Sommerpause.

Mein Programm: (250 ein, 6*50 Kraul, 50 locker, 8 * 100 m Kraul, 50 locker, 2*25 Tauchen, 300 m aus)

SA: Trainingsfrei 25

SO: Erster Triathlon am Schaumberg und mein erster Triathlon seit 3 Jahren! [Bericht]


22.06.2008: 1. Schaumberg Triathlon

22/06/2008

Schwimmen:
Die Tatsache, dass das Schwimmen im Tholeyer „Erlebnisbad“ (=Hallenbad) stattfindet, erschien mir im Vorfeld als kleiner Nachteil, entpuppte sich aber aufgrund der prima Infrastruktur in und um das Bad als echter Standortvorteil.

Nachdem ich neuen Weltrekord über die 300 m geschwommen war (5:43 min sind zwar objektiv schlecht, für mich aber super, nähere ich mich doch der mir im Jahre 2004 selbst auferlegten Quali-Zeit von 30 min für 1.500 m für meine 2. Teilnahme bei einer Kurzdistanz), stellte ich erfreut fest, dass der Veranstalter direkt hinter dem Hallenbad einen grünen Rasenteppich für die Teilnehmer ausgerollt hatte. So habe ich bereits auf dem Weg in die großzügig angelegte Wechselzone den ein oder anderen Teilnehmer meiner Startgruppe überholt, der „noch schneller als ich“ aus dem Wasser kam.

Radfahren:
Aufgrund der Weitläufigkeit der Wechselzone dauerte es dann schier endlose 8 min bis ich endlich mit dem Radfahren beginnen konnte, das ja eigentlich meine Lieblingsdisziplin darstellt, unterwegs merkte ich aber leider nur zu gut, dass ich mir die nicht vorhandene Zeit, die Strecke wenigstens einmal abzufahren, hätte nehmen sollen. [Vorbildlich übrigens, dass sich ein genauer Streckenplan seit Monaten auf der Homepage des Veranstalters befand]

Nachdem ich die Radstrecke nur zum Teil kannte, aber mindestens einen 30-er Schnitt fahren wollte, was bei der Streckenlänge von 22 km eine Fahrzeit von 44 min bedeutet hätte, stellte ich meinen Tacho von Anfang an in die Position AVS, wohlwissend, dass dieses Tempo bis Sotzweiler kein Problem sein würde. Was allerdings ein echtes Problem darstellte, war die vom aus Illingen importierten Sprecher Hans-Jürgen Biehler prognostizierte erreichbare Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf der Abfahrt von Tholey nach Sotzweiler.

Wenn ich mich recht erinnere war bei mir bereits bei 68 km/h das Maximum erreicht, bevor es dann auf dem Weg von Sotzweiler über Theley nach Selbach galt, alle Höhenmeter, die man zuvor hinunter gerollt war, wieder zu erklimmen.

Dabei freundete ich mich unterwegs mit einem Athleten an, der in ca. 30 cm Sicherheitsabstand hinter mir radelte und einen bösen Blick meinerseits mit dem Satz „Es geht mir nicht um den Windschatten, aber ich kann auch nicht schneller!“ erwiderte.

Zum Glück oder leider konnte ich ihn dann in Selbach endlich abschütteln, wobei ich ab dann der einsamste Mensch der Welt war, um so froher war ich dann, dass ich bereits nach einer Radzeit von ca 41 min wieder in die Wechselzone kam.

Laufen:
Da ich die Laufstrecke im Gegensatz zur Radstrecke leider nur zu gut kannte, meine Stoppuhr bei Verlassen der Wechselzone aber schon über 50 min anzeigte war mir klar, dass ich mein ehrgeiziges Zeitziel von 1:10 Stunden nicht mehr erreichen konnte, zumal mein erster „Lauf“kilometer doch eher die Anmutung einer zünftigen Bergwanderung hatte. Nachdem ich den sog. „Herzweg“ erklommen hatte, gelang mir dann aber doch ein vergleichbar runder Lauf, schade nur, dass ich weiterhin völlig alleine unterwegs war. Umso froher war ich dann, als mir nach ca 3,5 km plötzlich meine Frau entgegen gelaufen kam, die am frühen morgen noch nicht wusste ob sie nach Tholey nachkommen würde. Die Tatsache, dass sie mich bis ins Ziel begleitete, spornte mich dann so an, dass ich mich auf den letzten Metern regelrecht ins Tal stürzte, so dass ich Dank der maximal 4,5 km langen Laufstrecke mit einer Endzeit von 1:10:12 im Ziel war, wobei ich dort sofort im Gespräch mit Mustafa Okyay erfuhr, dass dieser „nur“ genau 10 min schneller als ich war.

Das reichte bei 136 Startern immerhin zu Platz 34 und zu Platz 8 in meiner AK von 29 Teilnehmern.

[weiterer Bericht von Thomas Groß]

[Infos auf der Homepage vom Veranstalter: www.das-erlebnisbad.de/triathlon.php]
[Ergebnisliste]
[„I’m walking“] (Foto von mir beim Bergwandern)
[Jede Menge Fotos von Markus Lutz]


KW 24/2008 (09.06.08 – 15.06.08)

15/06/2008

MO: In der MiPa gemütliche MTB-Fahrt (24 km in 1:04 Stunden) rund um den Saarbrücker Schwarzenberg und am Abend aufgrund der Fußi-EM verkürztes Schwimmtraining beim SCI (300 ein, 3 * 200 Kraul, 4*75 Kr (1:35, 1:30, 1:25, 1:25), 100 aus)

DI: Erneut kurze MiPa-MTB-Fahrt heute rund um den Winterberg (23 km in 1:04 Stunden)

MI: MiPaLa auf meiner Spicherer Runde (12,5 km in 1:02:26 Stunden)

DO: MiPaLa auf meiner Referenzstrecke zum DFG (10 km in 53:54) [am Abend 40 min TvTV]

FR: Betriebsausflug nach Völklingen mit Besichtigung vom Weltkulturerbe Völklinger Hütte und Saarstahl. Am Abend Schwimmtraining beim SCI (300 ein, 3 * 500 Kraul in jeweils 10:30 min, dazwischen und danach 100 m Brust locker)

SA: Trainingsfrei 24

SO: Rennradsternfahrt rund um Illingen und Heusweiler (32 km in 1:15 Stunden)


Kalenderwoche 23/2008 (02.06.08 – 08.06.08)

03/06/2008

MO: Schweißtreibender MiPaLa auf meiner Standardstrecke bis zum Panzer auf den Spicherer Höhen und wieder zurück (wohl nicht ganz 10 km in 50:07 min)

Am Abend dann Training beim Schwimmclub Illingen (1.800 m in 57 min) gemeinsam mit Hanno B., der mir kürzlich beim 50-m-Kraul-Test 17 Sekunden abgenommen hat. :-) (31 zu 48 sec …. so weit können 1.450 m nicht sein?)

Mein Programm: 300 m ein, 5 * 50 m (Kr und Br im Wechsel), 3 * 100 m (25 m Kr max, 50 m Kr locker, 25 Brust GA1), 50 m locker, 4 * 50 m Beine (Kr und Br im Wechsel), 50 m locker, 5 * 100 m Kr mittleres Tempo (ca 2:10-2:15 min), 150 m aus

DI: Aus Zeitgründen nur eine kurze MTB-Sternfahrt (23 km in 1:00 Stunde) rund um St. Arnual [am Abend 30 min TvTV]

MI: Auch heute stand mir nur ein klitzekleines Zeitfenster, das ich optimal genutzt habe: 5 km Laufen auf der Uchtelfanger Triathlonstrecke [25:08 min von Kassenhäuschen bis Papierkorb am Parkplatz – 5er-Schnitt ging unglaublich locker :-)] und anschließend 1.000 m Kraul [250-m-Durchgangszeiten: 5:28, 5:30, 10 sec Pause, 5:37, 5:30 …. so weit können 500 m nicht sein] im angrenzenden Bad im wohltemperierten Wasser.

DO: Am Abend 40 min TvTV

FR: Fast schon traditioneller MiPaLa (selbe Strecke wie am MO) auf die Spicherer Höhen (10 km in 46:37 min = PB), nach dem ich nasser war, als nach der mittwöchlichen Schwimmeinheit und das ohne den gestrigen Regen.

Am Abend dann noch Schwimmtraining beim SCI (2.000 m in 1:00 Stunde)

Mein Programm: 300 m ein, 6*150 m Kraul (auf dem Plan stand 12,5 m Kraul maximal und Rest Nebenlage locker???), 100 m locker, 10*50 m Kraul in jeweils ca 55 Sekunden, 200 m aus

SA: Laufen bei den LTF Marpingen gemeinsam mit Jörg J. und Johannes (ca 11 km in genau einer Stunde). Dabei hatten wir herrliches Laufwetter erwischt, obwohl es am Vormittag noch sehr unfreundlich aussah. Anschließend ein gemütliches Fest zur Einweihung unserer neuen Hinweistafel am Bergmannskreuz …. :-) [am Abend 20 min TvTV]

SO: Ungeplanter trainingsfreier Tag! Nachdem die Sprintmaus im Rahmen unseres T.S.T. am morgen lief und wir mittags zusammen auf den Spielplatz nach Illingen gefahren sind, wollte ich am Abend zwischen Nils-in-die-Heia-Bringen und dem ersten EM-Auftritt der Deutschen Mannschaft noch eine kleine Runde mit dem MTB radeln, doch leider machte mir ein erneutes Gewitterchen einen Strich durch die Rechnung.